Bedienstete des Europäischen Patentamtes - und die deutsche Einkommensteuer

Bediens­te­te des Euro­päi­schen Patent­am­tes – und die deut­sche Ein­kom­men­steu­er

Gemäß Art. 16 Abs. 1 Satz 1 des Pro­to­kolls über die Vor­rech­te und Immu­ni­tä­ten der Euro­päi­schen Patent­or­ga­ni­sa­ti­on (Immu­ni­tä­ten­pro­to­koll ‑PPI-) sind u.a. die in Art. 14 PPI genann­ten Bediens­te­ten des EPA für die von der Orga­ni­sa­ti­on gezahl­ten Gehäl­ter und Bezü­ge nach Maß­ga­be der Bedin­gun­gen und Regeln, die der Ver­wal­tungs­rat inner­halb eines Jah­res nach

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Ausbildung bei einem Patentanwalt als Nebenbeschäftigung eines Rechtsreferendars

Aus­bil­dung bei einem Patent­an­walt als Neben­be­schäf­ti­gung eines Rechts­re­fe­ren­dars

Die Aus­bil­dung bei einem Patent­an­walt gemäß § 7 Abs. 1 PAO i.V.m. § 7 Abs. 1 Nr. 1 Pat­An­wAPO kann nicht als Neben­be­schäf­ti­gung zu einer Tätig­keit als Rechts­re­fe­ren­dar durch­ge­führt wer­den. Die 26 mona­ti­ge Tätig­keit beim Aus­bil­dungs­pa­tent­an­walt nach § 7 Abs. 1 PAO muss in Voll­zeit geleis­tet wer­den, so dass die Beschrän­kung der Neben­tä­tig­keits­ge­neh­mi­gung auf 50 Stun­den monat­lich

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IP-Attorney (Malta)

IP-Attor­ney (Mal­ta)

Die Ein­tra­gung als “IP Attor­ney” beim Natio­na­len Amt für Geis­ti­ges Eigen­tum der Repu­blik Mal­ta berech­tigt nicht dazu, Par­tei­en vor dem Bun­des­ge­richts­hof als Patent­an­walt zu ver­tre­ten. Gemäß § 113 PatG müs­sen sich die Par­tei­en eines Patent­nich­tig­keits­ver­fah­rens vor dem Bun­des­ge­richts­hof durch einen Rechts­an­walt oder einen Patent­an­walt als Bevoll­mäch­tig­ten ver­tre­ten las­sen; die­ser Ver­tre­tungs­zwang

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Patentanwalt mit Fachhochschulabschluss

Patent­an­walt mit Fach­hoch­schul­ab­schluss

Fach­hoch­schu­len sind kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Hoch­schu­len im Sin­ne des § 6 Abs. 1 Satz 1 Pat­An­wO. Gemäß § 7 Abs. 1 Satz 1 Pat­An­wO fin­det die Aus­bil­dung auf dem Gebiet des gewerb­li­chen Rechts­schut­zes erst nach dem Erwerb der tech­ni­schen Befä­hi­gung statt, die auch eine der Vor­aus­set­zun­gen für die Zulas­sung als Patent­an­walt nach § 5 Pat­An­wO ist. Die tech­ni­sche

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Doppelzulassung als Rechtsanwalts- und Patentanwalts-GmbH

Dop­pel­zu­las­sung als Rechts­an­walts- und Patent­an­walts-GmbH

Dass einer Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung, zu der sich Rechts- und Patent­an­wäl­te zusam­men­ge­schlos­sen haben, die gleich­zei­ti­ge Zulas­sung als Rechts- und Patent­an­walts­ge­sell­schaft fak­tisch ver­wehrt ist, ver­stößt gegen die Berufs­frei­heit. Bei einer Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung zum Zweck der gemein­sa­men Berufs­aus­übung von Rechts- und Patent­an­wäl­ten ver­let­zen Rege­lun­gen das Grund­recht der Berufs­frei­heit, soweit

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Nochmals: Die Kosten des Patentanwalts

Noch­mals: Die Kos­ten des Patent­an­walts

Hat neben einem Rechts­an­walt auch ein Patent­an­walt an der Abwehr einer unbe­rech­tig­ten Schutz­rechts­ver­war­nung mit­ge­wirkt, kann die Erstat­tung der durch die Mit­wir­kung des Patent­an­walts ent­stan­de­nen Kos­ten nach §§ 677, 683 Satz 1, § 670 BGB nur bean­sprucht wer­den, wenn der Anspruch­stel­ler dar­legt und nach­weist, dass die Mit­wir­kung des Patent­an­walts erfor­der­lich war.

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Die Kosten des Patentanwalts II

Die Kos­ten des Patent­an­walts II

Allein der nicht wei­ter sub­stan­ti­ier­te Vor­trag, der Patent­an­walt habe eine Mar­ken­re­cher­che durch­ge­führt, ist nicht dazu geeig­net, die Erfor­der­lich­keit der Mit­wir­kung eines Patent­an­walts an der Abmah­nung eine Mar­ken­ver­let­zung neben einem Rechts­an­walt mit Erfah­rung im Mar­ken­recht dar­zu­le­gen und einen Anspruch auf Erstat­tung der durch die Mit­wir­kung des Patent­an­walts ent­stan­de­nen Kos­ten nach §§

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Die Kosten des Patentanwalts

Die Kos­ten des Patent­an­walts

Hat neben einem Rechts­an­walt auch ein Patent­an­walt an der Abmah­nung wegen einer Mar­ken­ver­let­zung mit­ge­wirkt, kann die Erstat­tung der durch die Mit­wir­kung des Patent­an­walts ent­stan­de­nen Kos­ten nach §§ 677, 683 Satz 1, § 670 BGB oder § 14 Abs. 6 Satz 1 Mar­kenG nur bean­sprucht wer­den, wenn der Anspruch­stel­ler dar­legt und nach­weist, dass

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